Tagebuch: Woche 2 der Zwei-Wochen Challenge 'veganes Fasten'

Tag 8 / 12: Ab geht's in die zweite Woche...

 

Die Nacht war leider wieder sehr unruhig, da sich anscheinend ein paar Einbrecher (kein Witz jetzt, die Nachbarn hat es leider erwischt wie wir heute morgen herausgefunden haben) im Dorf herumgetrieben haben. Masche: man klingelt solange an Haustüren, bis sicher ist, dass kein da ist. Danke für's Wachmachen und ja, wir haben einen großen Hund! Danach konnte ich schlecht wieder einschlafen, weil es immer noch sehr schwül ist und das Zimmer entsprechend einfach nciht abkühlen wollte. So lag ich drei Stunden wach im Bett herum und da hat der Magen sich durch ein deutliches Hüngerchen bemerkbar gemacht. Heute Morgen nach dem Aufstehen hatte ich allerdings keinen Hunger. Der kam dann erst bei den Vorbereitungen meines Frühstücks: Haferflocken mit Sojajoghurt und selbst gemachtem Apfel-Pflaumen-Mus mit gehackten Mandeln. Das war wirklich sehr lecker und passte genau zum Wetter...

Da es Wochenende war, haben wir auch erst einigermaßen spät gefrühstückt. Umso schwieriger war es für mich ein Mittagessen einzuhalten. Ich habe mir die restliche Kürbissuppe von gestern warm gemacht aber nicht mehr die ganze Portion geschafft. Außerdem sollte ich ja in vier Stunden schon wieder Abendessen haben.. also dass ich verhungere könnte ich nicht behaupten. Den Tag über habe ich es ziemlich entspannt angehen lassen. Eigentlich wollte ich heute noch Sport machen, aber habe mich dann doch nicht danach gefühlt es bleiben lassen. Zum Abendessen gab es dann leckere Minestrone. Diese war etwas aufwändiger in der Zubereitung, da es viel zu schnibbeln gab. Ich bin jetzt wirklich nicht so die Allerschnellste im Schnibbeln. Aber dafür fand ich die Supe super lecker. Auch die wird es zukünftig gerne mal wieder abends geben. Insbesondere jetzt, wo die kalte Jahreszeit immer näher rückt, kann man doch nicht genug Suppenrezepte haben. 

Tag 9 / 12: Was ist mit den Kartoffeln los?

 

Heute habe ich mir wieder zum Frühstück Soja-Joghurt mit Früchten gegönnt. Ich habe nun in einigen Berichten gelesen, dass Soja in jeglicher Form beim Fasten wohl eher nicht so gerne verwendet wird. Insgesamt habe ich aber auch in allen Tagen erst drei mal was mit Soja gehabt. 

Das Mittagessen konnte ich kaum erwarten: es sollte leckere Kartoffelspalten mit selbstgemachtem Curry-Ketchup geben. Ich liebe ja Kartoffelspalten. Ich habe alles vorbereitet und auch eine Portion Kartoffeln (ohne Ketchup-Marinade) für meinen Freund in den Ofen gepackt. Laut Anleitung sollten sie 20 Minuten im Ofen bleiben. Ich habe 30 Minuten daraus gemacht und siehe da: die Kartoffeln von meinem Freund waren super, schön durch und außen kross. Meine Kartoffeln waren fast noch roh. Also weitere 30 Minuten in den Ofen aber leider waren sie immer noch nicht 100% durch :( Die Marinade und/oder die Tatsache, dass man die Spalten in einer Auflaufform backen sollte, hat dafür gesorgt, dass die irgendwie nicht vernünftig gebacken sind. Also: nächste Mal Kartoffelspalten wie gewohnt zubereiten und dann den Ketchup erst ganz zum Schluss drauf.

Abends gab es dann wieder die leckere Minestrone, aber ich muss gestehen, dass ich echt so gar keinen Hunger hatte und sie nur gegessen habe, um meine Kalorienzufuhr aufrecht zu erhalten. Also hat man erstmal die ersten drei, vier Tage geschafft, leidet man bei dieser Fastenkur wirklich nicht unter Hunger.


Tag 10 / 12: Frühstück ist immer noch mein Lieblingsessen am Tag

 

Heute morgen habe ich mich wieder gewogen und die Waage zeigt heute wieder 300g mehr an. Ich habe auch hierzu ein bisschen recherchiert und gestöbert. Eine Gewichtsstagnation oder -zunahme während einer Fastenzeit wird in vielen Artikeln auf den Wasserhaushalt oder die Salzzufuhr zurück geführt. Salz nehme ich wohl etwas weniger als gewöhnlich zu mir und dafür trinke ich mehr. Es kann gut sein, dass der Körper darauf reagiert und alles einlagert, was er zur Verfügung hat, um das Salz "bei sich zu behalten" (sorry für die unwissenschaftliche Ausdrucksweise - gut, dass ich keine Ärztin geworden bin). Ich sehe es locker, muss aber auch sagen, dass ich mir nach nun 10 Tagen natürlich schon das ein oder andere Gramm weniger gewünscht hätte. 

Zum Frühstück habe ich die Reste der Ananas verwendet und mir wieder einen leckeren Ananas Erdbeer Smoothie gemacht. Da ich noch etwas Spirulina hinzugegeben habe, war die Möglichkeit eines schönen Fotos sehr gering :D Sah tatsächlich eher aus wie eine Matsch-Pfütze, aber hey: lecker war's!

Zu Mittag gab es wieder etwas Neues: Pilzpfanne mit Brokkoli. Das Rezept dazu war so simpel und einfach, dass ich in 15 Minuten fertig war. Der Salat war der von gestern. Die Pfanne war richtig richtig lecker wobei ich vorab auch schon selbst noch etwas mehr gewürzt hatte. Da es so lecker war, habe ich beide Portionen auf einmal gegessen. Dafür habe ich mein Abendessen angepasst und es gab nur noch etwas Salat und Kartoffeln. Ich merke auf jeden Fall, dass ich von der Menge her gerade wirklich nicht viel schaffe. Nach ein paar Bissen ist das Hungergefühl bereits weg und zum Ende hin einer Portion muss ich manchmal schon etwas kämpfen. Das Witzige daran: mir zeigt es wieder mal, dass ich sonst so wahnsinnig große Portionen verdrücke. Am Anfang meiner Fastenzeit habe ich bei jeder Mahlzeit gedacht: Was ist das denn? Davon wird doch keiner satt?!? Und jetzt ist das schon irgendwie ein Selbstläufer. Ich hoffe, ich kann es beibehalten, dass ich auch zukünftig nicht esse, als ob es kein Morgen gäbe. 


Tag 11 / 12: Mein vorletzter Tag.... 

 

So, mein vorletzter offizieller Fastentag ist fast vorüber. Da ich den ganzen Tag unterwegs war, hatte ich zum Frühstück wieder viel Obst mit Sojajoghurt vorbereitet und mitgenommen, welches ich dann aufgrund von Zeitgründen mehr oder minder im Stau gegessen habe. Das ist eigentlich nicht Sinn und zweck der Sache einer Fastenkur oder überhaupt des Essens. Essen ist so ein wichtiger Bestandteil im Leben, dass man ruhig mal ein paar ruhige Minuten dafür investieren sollte. Aber heute ging es einfach nicht anders, da ich schon so früh los musste und aufgrund von Staus dann doch fast wieder spät dran war. Zu Mittag gab es dann einfach nur Kartoffeln (330g) mit selbstgemachtem Curry-Ketchup (übrigens eine Eigenkreation aus passierten Tomaten, Tomatenmark, Salz und ordentlich Curry-Pulver) und dazu einen riesen Salat, den ich von der Menge her einfach nicht komplett essen konnte. Zu Abend gibt es deswegen noch den Rest vom Salat (siehe übrigens Bild oben) und nochmal ein bisschen gekochte Kartoffeln. Morgen Abend werde ich das Basenfasten brechen.... ich bin sehr gespannt.


12 / 12: Der Tag, an dem das Basenfasten gebrochen wird

 

So, der Tag der Wahrheit. Heute wird abgerechnet :) Ich habe heute meinen 12. Tag Basenfasten. Ich habe viele Gerichte probiert, habe mich einigermaßen an die Anleitung gehalten (gegen Ende habe ich das Frühstück etwas angepasst und maaaanchmal nicht ganz so viel Wasser getrunken, wie ich sollte), ich habe pro Tag rund 900 Kalorien zu mir genommen und neige mich nun dem Ende dieser Basenfasten-Zeit zu.... Heute Abend steht etwas auf dem Programm, worauf ich mich sehr freue. Die Herausforderung wird wohl sein, es nicht zu übertreiben... Aber ich habe schon gehört, dass ich jemanden an meiner Seite habe, die sogar einmal im Jahr komplett fastet. Sie wird mich schon bremsen :) Zum Frühstück gab es heute noch mal Soja-Joghurt mit Früchten. 

Für das Mittagessen habe ich mich noch mal an dem Rezept vom allerersten Tag orientiert. Außerdem musste die Zucchini aus dem Garten nun endlich auch mal geerntet werden. Also gab es Zucchini mit ganz viel frischen Kräutern und viel Gewürz. Die Portion war allerdings doch etwas groß geraten und ich habe gar nicht alles geschafft. Ein bisschen Hunger möchte ich mir ja auch für heute Abend behalten ;-)


Mein persönliches Fazit

 

Ich möchte gerne die für mich wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse hier zusammen fassen, die ich nun bemerkt und entdeckt habe. 

 

Körper:

 

• Gewicht -2,2kg 

• Bauchumfang -2,5cm

• Beinumfang -1,5cm

 

• Hüftumfang -1cm

 

• Muskelmasse +0,3%

 

• Fettanteil -1,1% 

 

Laut Buch sollte man in der ersten Woche bereite 2-4kg verlieren. Ich glaube auch, dass das bei jemandem mit deutlich mehr Kilos auf der Waage funktionieren würde. Ich persönlich bin mit diesem Gewichtsverlust in den 12 Tagen sehr zufrieden. Es ist auch tatsächlich Fett, das ich verloren habe und nicht nur Wasser (das natürlich auch). Außerdem habe ich meinen Muskelanteil halten können. Zum einen habe ich ja durchaus etwas gegessen, sodass der Körper sich nicht direkt an mir vergreifen musste und zum anderen habe ich auch ein leichtes Training eingebaut. Insgesamt sieht alles nun tatsächlich geformter aus. Insbesondere der Bauch.

 

Hautbild:

• Die Haut am Körper ist insgesamt weicher geworden

• Diese kleinen trockenen Pickelchen (Hautschüppchen) an den Armen sind weg

• Mitesser im Gesicht sind weniger geworden

• Insgesamt sieht die Haut im Gesicht erholt aus (ebenmäßig, rosig)

• Minderung von Unebenheiten auf Beinen und Po sind leicht verbessert

 

Natürlich sollte man hier aber auch kein Mega-Wunder erwarten. Wenn man viele Jahre vielleicht eher unbewusst gegessen hat, viel zu Süßes neigt wie ich oder auch gerne viel "Fast-Food" isst, dann hat der Körper auch nun mal einiges zu tun. Dass er das nicht alles in nur ein paar Tagen regeln kann sollte bedacht werden.

 

Gefühl:

• Die ersten drei Tage hatte ich Hunger zwischen den Mahlzeiten

• Danach habe ich kein Hungergefühl mehr gehabt

• Ich habe mich selten schlapp / müde gefühlt, keine Kopfschmerzen (1x Migräne)

• Ich hatte genug Energie für den ganzen Tag

• Ich hatte Spaß daran, das Programm zu machen

• Die Abhängigkeit nach ständigem Kauen und essen hat schnell nachgelassen

• Ich habe das Gefühl, dass ich bereits nach dieser kurzen Zeit Dinge intensiver schmecke. Z.B. finde ich, dass die Weintrauben, die ich die ganze Zeit verwendet habe, echt viel zu süß sind. Auch die getrockneten Früchte sind wirklich sehr süß. Die Grapefruit ist gar nicht so bitter, sondern schön ausgewogen fruchtig.

• Gegen Ende hat mein Immunsystem etwas schlapp gemacht (Migräne, erkältungsähnliche Erscheinungen). Ob dies an der Kur liegt oder daran, dass es mal an einem Tag 32 Grad und dann wieder 13 Grad draußen sind, kann ich nicht beurteilen.

 

Gerichte:

• Die Rezepte waren sehr einfach (kein Hexenwerk)

• Morgens: Smoothies oder Müsli, Mittags: Gemüse und Salat, Abends: Suppe

• Die meisten Gerichte schmeckten sehr gut

• Das Buch arbeitet mit wenig Gewürzen, dies habe ich individuell angepasst

• Es sind ausreichend Gerichte im Buch, um sehr abwechslungsreich zu essen

• Die Portionen sind teilweise sehr groß (Fastensalat, Gemüseportionen)

• Nach den Mahlzeiten ist man wirklich satt 

• Die Gerichte sind darauf ausgelegt, pro Tag ca. 900 Kalorien zu sich zu nehmen

• Es werden keine Weizen- oder Getreideprodukte verwendet, keine Hülsenfrüchte, kein Zucker, keine Nüsse und nur sehr wenig Soja-Produkte 

• Im Einkauf waren die Gerichte weder günstig noch teuer. Ich habe keinen Unterschied in der Haushaltskasse gemerkt

 

Für mich war es ein tolles Experiment, so lange Zeit mal komplett getreidefrei, zuckerfrei und nahezu fettfrei zu essen. Insbesondere der Zuckeraspekt war für mich sehr wichtig, da mein Ziel es war, endlich wieder von meinen vielen Zucker-Gelüsten weg zu kommen. Jeden Tag hattet ich Lust auf Schokolade oder irgendwas "Ungesundes". Die Mahlzeiten sind fast alle nach dem cleaneating Konzept und diese Erfahrung war toll. 

 

 

Kritik:

• Die Zubereitung mancher Gerichte ist sehr aufwändig (viel Schnibbelarbeit). Jemand der schnell schnibbelt, sieht das vielleicht anders

• Wenn man ab und an unterwegs ist bedarf es der Meal-Prep. Dies nimmt schon einigermaßen viel Zeit in Anspruch

• Die Frühstücksgerichte sind teilweise sehr gering in der Kalorienanzahl; hier habe ich am Ende nur noch Mahlzeiten mit den höchsten Kalorien genommen, da ich es gewohnt war, bisher morgens immer recht üppig zu essen.

• Das Buch hat leider keinen guten "Schluss": mit der Zeit des Fastenbrechens bzw. wie man sich die ersten Tage danach verhalten soll, wird man alleine gelassen

• Es gibt nur einen Menü-Vorschlag für zwei Wochen. Ich hätte es toll gefunden, wenn es mehrere Bausteine gegeben hätte, die man sich ganz einfach zusammenwürfeln könnte. Die Erstellung des Menüplanes aus den einzelnen Gerichten hat etwas gedauert, da man sich die Gerichte ja nach der Kalorienanzahl zusammensuchen muss.

 

Tipps für Euch, wenn Ihr das Buch mal ausprobieren möchtet:

• Erstellt den Essensplan immer basierend auf zwei Tagen mit dem gleichen Essen. Dies spart Euch viel Zeit in der Vorbereitung und auch beim Einkaufen. Die Rezepte sind immer auf mind. 2 Portionen ausgelegt. Ich habe den ersten Plan so gehabt, dass ich jeden Tag ein anderes Gericht, einen anderen Salat und eine andere Suppe essen wollte. Das habe ich nach zwei Tagen direkt wieder geändert ;-)

• Wenn Ihr alleine fastet und für Euren Partner trotzdem mitkochen möchtet, dann lassen sich die meisten Gerichte sehr gut "aufstocken" mit z.B. Getreide oder Hülsenfrüchte. Bei den Suppen können getrost zwei Personen mitessen. Ebenso beim Salat. 

• Startet das Fasten am besten am Wochenende, sodass Ihr Euch ein bisschen ablenken könnt. Die ersten drei Tage habe ich noch viel an Essen gedacht, aber danach legt sich das und man schafft die einzelnen Portionen kaum noch.

• Ich habe ausschließlich Zitronenwasser getrunken. Ca. 1/2 frische Zitrone auf einen Liter Wasser. Dies kurbelt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern schmeckt auch einfach besser. 

• Das Fastenbrechen habe ich gegoogelt. Da man bei dieser Kur nach wie vor Essen zu sich genommen hat, ist der Körper und der Magen und der Stoffwechsel durchaus aktiv geblieben. Es kann also mit fester Nahrung weitergehen. Ich werde für den Anfang mit einem Tracker ein bisschen meine Zufuhr überwachen, bis ich ein Gefühl für Kalorien habe. Viele der Gerichte aus dem Buch lassen sich aber auch gut individualisieren. Hier könnt ihr ein wenig rumexperimentieren und Dinge hinzufügen (z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, etc.), um Eure Kalorienzufuhr langsam wieder aufzubauen.

 

Wie geht es für mich weiter...

• Für mich ist ein besonderes Learning (wie ich es auch schon in den einzelnen Beiträgen erwähnt habe), dass ich bisher einfach viel zu viel am Tag gegessen habe. Noch nicht mal immer nur ungesunde Sachen, aber einfach sehr viel. Meine Portionen sind sehr groß und davon dann auch gerne mal zwei. Das Frühstück kommt ab und an durchaus auf 800 Kalorien (getrocknete Früchte und Nüsse und Chia und und und...). Dann noch zwei drei Snacks (gerne auch Schoki oder Früchteriegel), und zu Abend dann irgendwas mit Nudeln oder Hülsenfrüchte und Couscous und Bulgur..... Zu Essen, bis nix mehr reingeht ist zwar nie mein Ziel, aber ich schätze, so sieht es oft aus. Ich möchte für mich diese Challenge zum Anlass nehmen, bewusster auf meine Portionen zu achten und intuitiver zu essen. Wenn ich satt bin, bin ich satt. Als ob mein Körper dann noch Lust auf mehr Essen hat. Alles wieder mal Kopfsache. Zumindest zu Hause, in gewohnter Umgebung.

• Die Challenge habe ich zum Anlass genommen mich intensiver mit basischen Lebensmitteln zu beschäften. Dass Hülsenfrüchte eher säurebildend sind, war mir nicht bewusst. Die Gerichte, die ich nun während der Challenge gemacht habe, werden ausschließlich von Kartoffeln begleitet und ich konnte für mich feststellen, dass Kartoffeln voll mein Ding sind und ich diese nun sehr viel öfter in meinen Speiseplan einbauen werde als Ergänzung zu den Hülsenfrüchten.

• Es ist ein schönes Gefühl, unbeschwert durch den Tag zu laufen, als ständig mit irgendwas im Magen. Man merkt den Unterschied deutlich. Und es fühlt sich gut an. Dieses Gefühl möchte ich beibehalten und nun leichtere Gerichte kochen oder öfter einfach mal einen Salat essen (ich bin eigentlich gar nicht so der Salatfan). Die Varianten aus dem Buch sind wirklich toll. Vor allem frischen Fenchel habe ich für mich entdeckt.

• Abends eine Suppe zu essen ist toll. Dies werde ich auch in Zukunft öfter einbauen. Sie liegt gut im Magen, sättigt und jetzt wo die kalte Jahreszeit kommt, sind Suppen und Eintöpfe sowieso perfekt. Schaut mal unten: da habe ich Euch mein Rezept für einen leckeren Linsen-Kartoffel-Eintopf aufgeführt.

• Arbeitsbedingt neige ich dazu, mir keine Zeit für eine Mittagspause zu nehmen. Oft sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch oder bin unterwegs und esse dann "irgendwas zwischendurch" .... Dass ich Mittags nun immer etwas gegessen habe führte dazu, dass erst gar kein Heißhunger aufkam und ich kein Bedürfnis nach Snacks hatte. Ich möchte dies beibehalten. Einen Salat mit ein paar gekochten Kartoffeln zu machen ist nun weder ein Hexenwerk, noch ein großartiger Zeitaufwand und sollte auch in einen vollgepackten Alltag passen. 

 

So Ihr Lieben, das war mein Projekt Basenfasten.... Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gerne (Kontakt) 

 

 

 

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