Tagebuch: Woche 1 der Zwei-Wochen Challenge 'veganes Fasten'

Warum vegan fasten? Was hat mich zu diesem kleinen Selbstversuch gebracht? Seit vielen Jahren spielt das Thema "Essen" in meinem Leben eine wichtige Rolle. Früher mal war mir Essen egal. Ich habe einfach grundsätzlich gegessen, worauf ich Lust hatte und ich erinnere mich daran, dass ich das gemacht habe, ohne im Nachhinein zu denken: oh, das war jetzt aber viel oder ungesund. Viel Obst und Gemüse habe ich aber schon immer gegessen, sodass es sich die Waage hielt und ich aber auch nie mit (eigens gefühlten) Gewichtsproblemen zu kämpfen hatte. Aber im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass es der Körper auch irgendwie kein Selbstläufer mehr ist. Oft war ich nachmittags sehr müde, meine Kopfschmerzen wurden gefühlt mehr und langanhaltender, das ein oder andere Kilo hielt sich hartnäckig, ich war oft nachts rastlos und abends konnte ich manchmal schlecht einschlafen. Die Entscheidung, meine Ernährung umzustellen (von omni auf zunächst vegetarisch und mittlerweile 95% pflanzenbasiert) hat vieles bereits geändert. Die Vorteile brauche ich ja an dieser Stelle nicht aufzählen :) Das Problem allerdings: meine Neugier! Ich habe so viel Spaß und Freude an veganen Lebensmitteln, dass ich in den letzten Monaten sehr viel gegessen habe. Leckere Gerichte mit viel Hülsenfrüchten, veganes Eis, viele Nüsse und Trockenfrüchte, Schoki, neue Chips und und und.... zwar habe ich sogar an Gewicht verloren (aber auch viel Sport gemacht), dennoch haben sich manche Dinge nicht geändert... so war ich teilweise sehr träge, konnte aufgrund des vollen Magens vom Abendessen schlecht einschlafen und habe das Gefühl, dass mein Körper gerade ziemlich beschäftigt ist, meine vielen Experimente zu verarbeiten. Und dann habe ich dieses Buch entdeckt: vegan fasten von Elisabeth Fischer. Ich erhoffe mir davon, durch das Basenfasten meinen Körper wieder in Balance zu bringen, meine vielen Gelüste nach Süßem wieder etwas einzudämpfen und insgesamt wieder mehr Energie zu erhalten. Diesen Selbstversuch möchte ich hier dokumentieren und freue mich natürlich auch auf den Austausch mit Euch. Habt Ihr Erfahrungen? Fastet Ihr regelmäßig? Was treibt Euch an? 


Tag 1 / 12 - Der erste Tag

 

Mein erster Tag hat mit einem Smoothie aus Wassermelone und Pfirsich begonnen. Mein Frühstück fällt im Alltag immer sehr üppig aus. Dies war nun erstmal ungewohnt. Den Smoothie habe ich aber sehr langsam getrunken und war danach auch gesättigt. Das Mittagessen konnte ich aber kaum abwarten, da mein Magen sich doch schon etwas bemerkbar machte. Es gab Zucchini-Ringe mit Paprika-Soße und einem wirklich sehr sehr leckeren Fenchel-Avocado-Salat (den wird es auch nach der Challenge geben - nomnom). Die Zucchini haben mir nur bedingt geschmeckt, da ich ein großer Freund von Gewürzen bin und hier kaum Gewürze zum Einsatz kamen. Dies werde ich in Zukunft bei Gerichten ggf. individuell etwas anpassen. 

Die Zucchini hierfür kam übrigens aus dem eigenen Gemüsegarten. Da sie schon etwas lange im Garten war, war sie in der Mitte etwas weich geworden. Die Mitte habe ich entsprechend rausgeschnitten, wodurch die nun eher aussahen wie Apfelringe :)

Zum Abendessen gab es eine Kartoffel-Kräuter-Suppe, die eigentlich kalt serviert werden sollte. Aufgrund der warmen Kartoffeln und meiner nicht vorhandenen Geduld war die Suppe aber lauwarm und hat wunderbar gute drei Stunden gesättigt. In Richtung Bettzeit habe ich dann wieder ein Hüngerchen verspürt... Ich habe rund 2 Liter Wasser über den Tag verteilt getrunken. Erster Tag geschafft... :)

Trotz dem ich zwischendurch nicht Naschen durfte, ging der erste Tag ganz gut rum. Ich muss aber gestehen, dass ich schon einigermaßen viel an Essen gedacht habe. Was man nicht hat, gelle? :)


Tag 2 / 12: Heute geht es auf Tour

 

Aufgewacht, aufgestanden, fertig gemacht, bisschen gearbeitet und dann frühstücken... Es gab wieder den Wassermelonen-Smoothie. Das hat auch tatsächlich gut gereicht. Da ich heute beruflich auf Tour gehe, habe ich zum Mittagessen hin direkt das Abendessen für to go mitgekocht. Gefühlt hatte ich heute insgesamt häufig Hunger zwischen den Mahlzeiten. Also jetzt nicht so einen Hunger, der einen umbringt, aber schon so, dass man wirklich das Bedürfnis hätte, etwas zu essen. Jemand sagte mir mal, dass die ersten drei Tage "die schlimmsten" seien und das Hungergefühl nach drei Tagen verschwinden soll. Nun gut, kommt Zeit kommt Rat.

Zu Mittag gab es eine super leckere Kürbissuppe. Sie war irre schnell zuzubereiten und sehr herzhaft würzig. Und bei dem schönen Wetter, konnte ich sie sogar noch im Garten genießen. 

Das Abendessen habe ich unterwegs gegessen, da ich immer noch on the road war und es schon gegen 18 Uhr ging. Ich versuche, wie auch in dem Buch empfohlen, bis 18 Uhr meine letzte Mahlzeit zu essen. Also habe ich vor meinem nächsten Stop angehalten und mir ein schönes Plätzchen gesucht. An einem kleinen See mit gefühlt mindestens 5.000 Enten habe ich es mir dann gemütlich gemacht und Blumenkohl mit Spinat-Salat gegessen. Dazu gab es eine Ofenkartoffel mit Dip. Auch hier hätten es mir noch mehr Gewürze sein können, aber insgesamt sehr lecker und sehr viel. 

Dass ich ansonsten irgendetwas "merke" kann ich nicht sagen. Sowohl mein Wohlbefinden, als auch Verdauung oder Schlaf sind nicht auffällig anders.


Tag 3 / 12: Meal-Prep ist echt super...

Da ich schon sehr früh einen Termin hatte und ich mich vor 09:00 Uhr nicht wirklich nach Frühstück fühle, habe ich mein Overnight-Porridge mit Früchten im Sonnenschein im Auto nach dem Termin genossen. Ich muss sagen: unabhängig von dieser Challenge werde ich versuchen, auch in Zukunft mein Essen zumindest teilweise bereits zu Hause vorzubereiten und mitzunehmen. Es ist doch schon was anderes, sein eigenes Essen zu essen, zu wissen, was genau drin ist und genau das zu essen, was man auch wirklich möchte. 

 

Zu Mittag war ich schon wieder zu Hause. In der Vergangenheit habe ich mein Essen meistens immer am Arbeitsplatz beim Arbeiten gegessen. Mittlerweile versuche ich zumindest, mir die 20 Minuten zum Essen gezielt zu nehmen. Wenn man alleine im Büro arbeitet, neigt man doch dazu, den gesamten Tag einfach durchzuarbeiten, bis man am Abend mal feststellt: oh, noch gar nix gegessen oder getrunken. Oder aber: oh, wo ist denn das ganze Essen hin? Habe ich das schon alles aufgegessen? Von bewusstem Essen kann da echt keine Rede sein. Heute hatte ich ebenfalls das Essen von gestern (Blumenkohl, Salat, Kartoffel). Zum Abendessen habe ich eine leckere Tomaten-Suppe, äh sorry, Gazpacho gemacht. Die war wirklich gut, wobei ich meine eigene Tomatensuppe noch einen Ticken besser finde. Aber hat satt gemacht und war mehr als genug.


Tag 4 / 12: Heute merke ich die ersten Unterschiede.... 

 

Der Kühlschrank war noch mit Wassermelone und Pfirsichen gefüllt, also musste tatsächlich nochmal ein Wassermelonen-Smoothie her. Klingt einseitig, aber der schmeckt wirklich sehr gut und ich habe mir diesmal noch einen Löffel Haferflocken untergemischt. Das Mittagessen hingegen war der Oberhammer...wuaaaaaah!! Kartoffeln mit Bohnen und vielen Gewürzen. Und es war so mega herzhaft. Genau das habe ich heute trotz sommerlichem Wetter gebraucht. Und ich habe mich dick und rund gefuttert. Dazu gab es wieder den leckeren Avocado-Fenchel-Salat. Den könnte ich echt jeden Tag essen.

Ich habe mich heute morgen übrigens mal gewogen und habe jetzt ein knappes Kilo weniger auf der Waage, was wohl ein Wasserverlust ist. Da meine erste Motivation jedoch nicht das Abnehmen ist, finde ich das völlig in Ordnung. Ich habe aber gestern Abend noch etwas festgestellt: meine Haut wirkte gestern Abend sehr viel unreiner. Und unebenmäßig. Heute morgen sah das schon wieder ein bisschen anders aus. An der Haut tut sich auf jeden Fall irgendetwas. Auch fühle ich mich aktuell gar nicht mehr hungrig, sondern frage mich heute, wie ich das Abendessen überhaupt essen soll, wo ich doch noch gar keinen Hunger habe. 

Zum Abendessen gibt es noch einmal die Gazpacho von gestern. 


Tag 5 / 12: Mal keine Hülsenfrüchte zu essen zeigt Wirkung

 

Heute nach dem Aufstehen muss ich sagen, fühle ich mich frisch und munter. Hunger habe ich nach dem Aufstehen keinen. Ganz im Gegenteil: ich gehe noch mit dem Hund spazieren, arbeite schon mal ein bisschen und genieße dann das Frühstück. Heute gab es Soja-Joghurt mit ein paar Haferflocken, Äpfeln, einer Orange, Haselnüssen und Cranberries. Eine Erkenntnis die ich nun für mich gewonnen habe: meine Portionen an Essen sind einfach zu groß. So ein Frühstück wie heute esse ich auch sonst sehr gerne, mal mit anderen Früchten, mal mit mehr Nüssen. Aber: die Portionsgröße ist viel viel größer. Viel mehr Haferflocken, viel mehr Nüsse, Joghurt, dazu noch ein paar Chia-Samen. Und so mache ich Nimmersatt das irgendwie bei jedem Essen. Riesige Portionsgrößen. Vor allem bei Hülsenfrüchten schlage ich voll zu, weil ich Kichererbsen, Linsen und Co. einfach mega finde. Und hier merke ich auch einen gewaltigen Unterschied: ich neige dazu, sehr schnell einen dicken Bauch zu bekommen, wenn ich sowas esse und aktuell gibt es ja keine Hülsenfrüchte und mein Bauch ist platt wie eine Flunder. Nicht aufgebläht, nicht hart. Sehr angenehm. Am Gewicht hat sich nichts verändert. Man muss aber auch sagen, dass ich jetzt nicht kiloweise überschüssige Pfunde am Start habe die so runterpurzeln... ich denke, wenn jemand dies mal machen möchten mit der Motivation, auch an Gewicht zu verlieren, würde dies sehr gut funktionieren. Immerhin werden pro Tag nur 900 Kalorien zu sich genommen. 

Zu Mittag gab es noch mal die Kartoffeln mit Bohnen und dem Salat von gestern. Wieder mal pappsatt geworden und das wird es nach der Challenge auch auf jeden Fall öfter geben. Ansonsten fühle ich mich fit, normal wie immer. Ich merke habe keine Konzentrationsschwächen, fühle mich nicht müde. Auch gestern Abend zum Beispiel war ich richtig fit und bin dann im Bett zügig eingeschlafen. Genau so wünsche ich mir das. Ob es jetzt am Essen liegt, kann ich heute nicht beurteilen, aber mal sehen, wie es sich noch die nächsten Tage verhält.

 

Vor dem Abendessen musste ich noch für heute und das Wochenende einkaufen gehen, sodass ich leider mein Essen erst kurz vor 19 Uhr beendet habe. Es gab eine Pastinaken Suppe mit Weintrauben. Sehr lecker und da ich aufgrund des Mittagessens noch satt war und eigentlich keinen Hunger hatte, waren die beiden Portionen ganz schön viel. Also mittlerweile habe ich zwischen den Mahlzeiten überhaupt keinen Hunger mehr. Alles fühlt sich gut und positiv an. Was sich bei mir jetzt aktuell im Vergleich zu "vorher" verändert hat: ich esse sehr langsam. Für eine Mahlzeit brauche ich 20-30 Minuten. Meinen Mahlzeitenplan habe ich leicht angepasst, da es morgen z.B. eigentlich wieder den Spinat Salat gäbe, ich aber dann doch lieber einen anderen Salat essen möchte. 


Tag 6 / 12: Bitte was?! 

 

Obwohl wie gesagt mein oberstes Ziel mit dieser Challenge nicht das Abnehmen ist, war ich doch ganz schön erschrocken heute morgen, als meine Waage tatsächlich 600g mehr anzeigte. What..?! Mein Bauch war wieder flach wie sonst was, ich fühle mich auch nicht aufgeschwemmt oder so. Gestern Abend gab es nur die Supper und nach 19 Uhr hatte ich nichts mehr gegessen und noch ca. 700ml Wasser getrunken. Ich kann den Gewichtszuwachs nur dadurch erklären, dass mein Körper nochmal ordentlich Wasser eingelagert hat. Für mich nochmal der Ansporn, mehr als nur 1,5 - 2 Liter am Tag zu trinken. Außerdem werde ich heute mal ein intensives Faszien-Training einbauen und meinen Film "Food Inc." bei einer leichten Cardio-Einheit auf dem Heimtrainer zu Ende schauen. Mein Frühstück heute war wieder der Knaller: ein Ananas-Erdbeer-Banane Smoothie. 

Zu Mittag gab es eine super leckere Bohnenpfanne. Da durfte ich glatt zwei Portionen mit Tofu von Essen, um trotzdem noch in meinem Kalorien-Rahmen zu bleiben. Ich liebe Soja Sauce. Und die Marinade des Tofus hat mir auch sehr gut gefallen. Das Abendessen folgte knappe vier Stunden späte rund ich muss sagen: ich habe es einfach nicht ganz geschafft. Wir hatten abends etwas geplant und ich wusste, dass es etwas später wird, bis ich ins Bett komme. Also schaufelte ich mir etwas Suppe von gestern rein, aber aufessen, konnte ich sie nicht. Bei der Veranstaltung gab es auch Essen (à la carte) und ich muss sagen: ich war so voll, dass mich das echt gar nicht gestört hat, dass alle um mich herum gegessen haben. Ich war mit meinen zwei Flaschen Wasser echt glücklich. Auch als es wieder nach Hause gng und ich gegen 01:00 Uhr nachts im Bett war, hatte ich überhaupt keinen Hunger.


Tag 7 / 12: Was ein bescheuerter Tag.... wenigstens schmeckt das Essen

 

Die Nacht war irgendwie nicht besonders gut. Es war sehr schwül und dann kann ich immer sehr schlecht schlafen. Zum Frühstück gab es wieder den Ananas Smoothie. Oh der ist so lecker. Den werde ich in Zukunft bestimmt öfter machen. Leider meinen es das Wetter und mein Nacken heute wirklich nicht gut mit mir. Ich habe tierische Kopfschmerzen, die meine Laune bis tief in den Keller ziehen. ALle Beteiligten leidern da heute enorm drunter.... Kopf- und Zahnschmerzen sind für mich die schlimmsten Schmerzen. Ich habe bereits eine sehr hohe Toleranzgrenze, aber heute macht es mich irre. Zu Mittag habe ich mir nochmal das Bohnengericht gemacht, weil es einfach so lecker war. Und dazu wieder Avocado-Fenchel Salat. Heute morgen habe ich mich wieder gewogen und wie ich vermutet habe, ist mein Gewicht wieder zurück gegangen und ich habe ein knappes Kilo weniger auf der Waage. Müde oder hungrig fühle ich mich nicht. Meine Haut sieht gut aus, irgendwie reiner. Straffer empfinde ich es jetzt nicht unbedingt, aber morgen werde ich nochmal ein Fazit zur ersten Woche schreiben und diesen Punkt nochmal bewerten (habe extra ein vorher Bild gemacht, um die Ergebnisse besser  bewerten zu können). Zum Abendessen gab es wieder die Kürbissuppe. Dies war aber ein "Notfallplan", da ich blöderweise nicht alles für die ursprünglich geplante Suppe eingekauft hatte. Schmeckte aber wieder sehr gut...


Fazit der ersten Fastenwoche

 

Nach nun sieben Tagen veganes Basenfasten ziehe ich meine erste Zwischenbilanz. 

 

o Die Waage zeigt 1,1kg weniger an (laut Buch sollten es 2-4kg sein)

o Mein Hautbild (Gesicht) hat sich deutlich verbessert. Mitesser sind weniger geworden und insgesamt sieht meine Haut frisch und gesund aus

o Müde war ich während der gesamten Woche nicht, obwohl man pro Tag nur 900 Kalorien zu sich genommen hat; ich fühlte mich voller Energie für den Tag

o Während dieser Woche habe ich folgende Trainingseinheiten eingelegt: 2x Cardio (30 Minuten) auf dem Heimtrainer, 3x Faszientraining, 2x Yoga (30 Minuten), 3x Oberkörpertraining (Arme, Schultern, Rücken, 20 Minuten), 1x Bauch Beine Po (12 Minuten)

o Meine Maße haben sich wie folgt verändert: Bauch: -1,5cm, Hüfte: -0,5cm, Bein: keine Veränderung

o Die Verdauung hat sich nicht großartig verändert

o Die Rezepte waren teils sehr sehr lecker, teils o.k. aufgrund zu wenig genutzter Gewürze (z.B. bei Zucchini und Blumenkohl) und die Mengen teilweise sehr groß aufgrund von Kartoffelbeilagen; Hunger hatte ich selten

o Heißhunger auf Schokolade (dies war auch meine Erwartung an mein Projekt) ist verschwunden. Zwar denke ich ab und zu noch an Schokolade oder Chips, aber es stand z.B. die ganze Woche eine iChoc auf meinem Schreibtisch, der ich kaum Beachtung geschenkt habe

o Das Programm durchzuführen, obwohl ich teilweise unterwegs war, war durchaus machbar. Allerdings ist die Zubereitung der Gerichte teilweise sehr zeitaufwändig. Vielleicht nimmt dies ab, da die zweite Woche routinierter wird?!

 

Das endgültige Fazit folgt natürlich nach meiner zweiten Woche. Aber bisher bereue ich es nicht, das Programm zu machen. Mal sehen, was die zweite Woche hergibt. Hier stehen auch wieder einige andere Rezepte auf dem Plan. 

Bei Fragen, schreibt mir gerne.


Auch Lust auf eine Suppe? Probiere doch mal diesen leckeren Kartoffel-Linseneintopf...

Kartoffel-Linsen-Eintopf

Artikel vom 14.08.2017

Zubereitungszeit: 90-120 Minuten

 

Ein Eintopf macht glücklich. Ein Eintopf schmeckt gut. Ein Eintopf weckt Erinnerungen. Herzhaft, lecker und perfekt für den "Wohlfühl-Moment". 

 

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Würziges Avocado-Basilikum-Pesto

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