Vegan to go - Beruf & Ernährung

Zugegebener Maßen: das viele Beruflich-Unterwegs-Sein kann schon sehr tückisch sein, wenn es um die gesunde Ernährung geht. Überall lauern Bäcker, Supermärkte, Restaurants, Imbisse, etc. denen man wirklich schnell mal verfallen ist. Durch die pflanzenbasierte Ernährung sind bereits einige dieser Optionen (Gott sei Dank) weggefallen... so reizen mich anders als früher das große goldene M, ein Burger mit Krone und eine Sandwich-Ladenkette so gar nicht mehr. Seitdem ich außerdem noch das Kalorien-Zählen für mich als äußerst gangbaren Weg entdeckt habe, schrecken mich diese Locations sogar wirklich ab :D So war es auf meinen früheren Reisen immer so, dass ich mir im großen goldenen M Cafe am Tag bis zu drei Latte Macchiato geholt habe, bis ich dann mal festgestellte, dass ja keine ungesüßte Soja-Milch verwendet wird und so ein Kaffee dann ja doch ganz gut zu Buche schlägt. Und das zwei bis dreimal am Tag.... naja.... 

 

Da ich gut 50% meiner Arbeitszeit auf Reisen verbringe, musste ich also spätestens im Zuge meiner Ernährungsumstellung und allerspätestens im Zuge meiner Kalorienzählen-Masche eine Lösung für mich finden. Und tadaaaa, ich habe das Rad nicht neu erfunden. Naja, vielleicht doch ein bisschen... aber irgendwie auch nicht.

 

Des Rätsels Lösung für das planbare Essen unterwegs ist das Meal-Prep. Oh Wunder, man soll sich Essen zu Hause vorbereiten? Welch neue Information. Als ob man das noch nicht gewusst hatte. Stimmt. Es ist allgemein und weitverbreitet bekannt, dass Essen von zu Hause planbar und in der Regel günstiger ist. Wusste ich auch. Was habe ich also in der Vergangenheit gemacht? Richtig. Ich habe mir Essen zu Hause vorbereitet, es schön verpackt und nach meiner Reise... wait for it... zu Hause wieder ausgepackt. Tödömmm. Warum war das so? Weil draußen ekelhaft viele Versuchungen lauerten, denen ich irgendwann nicht mehr standhalten konnte. Zum Frühstück hatte ich Äpfel und vielleicht einen Shake mit dabei... und als ich unterwegs war und den ersten Bäcker passierte, war es doch eine tolle Idee, sich noch ein (gesund wie ich dachte) trockenes Brötchen dazu zu kaufen. Wie dann aus Versehen noch das süße Teilchen mit in die Tüte kam, ist mir echt unerklärlich. Apfel und Co. kamen also wieder zurück in ihre Heimat. So ging das oft. Für abends oder unterwegs hatte ich immer Gemüse oder Obst dabei, was ja auch im Prinzip nicht falsch ist, aber meinen Gelüsten nach anderen Dingen, die ich unterwegs so entdeckte, konnten die Sachen nicht trotzen. Ärgerlich für Figur und Geldbeutel. Wie plane ich also heute, dass es funktioniert? Ganz simpel: mit Meal-Prep!!!! Und zwar richtig und allumfassend und nicht nur mit Obst und Gemüse von zu Hause.

 

Zunächst kläre ich die für mich wichtigsten Fragen:

 

1) Wie viele Tage bin ich weg?

2) Wie viele Mahlzeiten ergeben sich daraus zur Planung?

3) Habe ich die Zeit, ausgiebig zu essen oder muss es immer schnell gehen?

4) Habe ich die Möglichkeit zur Kühlung? (Im Winter fällt diese Frage weg)

5) Muss ich auf jeden Euro achten oder ist mir Essen auch eine Ausgabe wert?

 

Frage eins und zwei lassen sich wohl ohne größere Erklärungen an dieser Stelle beantworten ;-) Bei Frage drei wird es schon interessanter. Früher habe ich mir immer selbst ziemlich viel Stress unterwegs gemacht. Schnell von A nach B, Essen während der Fahrt im Auto nebenher gegessen, abends im Hotelzimmer irgendeinen Kram und meistens wohl auch irgendwas Süßes (ist ja gut gegen den Stress) gegessen.... Heute beantworte ich diese Frage fast immer mit: ich nehme mir Zeit für's Essen. Manchmal gibt es Termine mit z.B. Kollegen, wo eine Mahlzeit gesetzt ist. Aber wenn ich alleine unterwegs bin, habe ich maximale Selbstbestimmung über meine Mahlzeiten. Wie auch zu Hause. Es ändert sich doch eigentlich nichts! Ich bleibe meinem Rhythmus der drei Mahlzeiten treu: Frühstück zwischen 9:00 und 10:00 Uhr, Mittag zwischen 13:00 und 14:00 Uhr und Abendessen um 18:00 Uhr rum. Selbst mit Terminen ist dies zumeist gut zu regeln, für längere Termine packe ich mir einfach attraktive Snacks ein, um die Zeit bis zur Mahlzeit zu überbrücken. Ansonsten versuche ich aber immer, für meine Mahlzeiten Zeit in meinen Tag einzuräumen und mit diesem festen Vorhaben klappt das auch wirklich sehr gut und man gewöhnt sich auch daran.

Also, was heißt denn dann erfolgreiches Meal-Prep für mich? Fangen wir vorne an...

Planung Frühstück:

Wenn ich das Hotel kenne und weiß, dass mir dort das Frühstücksbuffet gefällt, dann versuche ich mir dies auch so einzuplanen. Wie zum Beispiel hier mit richtig frischen Früchten, Nüssen, Kernen und Saaten:

In der Regel gefallen mir die Hotelfrühstücke aber nicht... wie zum Beispiel hier mit gezuckertem Obstsalat, Gurken und Tomaten vom Vortag sowie Obst, das nach Schinken schmeckte, da es mit auf der Wurstplatte lag:

In letzterem Fall nehme ich mir immer von zu Hause etwas mit. Dies ist zumeist: Sojajoghurt, Haferflocken und getrocknete Früchte. Manchmal hole ich mir am Vortag unterwegs noch Früchte wie Banane oder Beeren und mische sie in meinen Joghurt. Natürlich hängt dies auch immer ein bisschen von den Temperaturen ab, bzw. ob es eine Möglichkeit zur Kühlung gibt. Somit ist auch die nächste Frage von meiner Liste aufgegriffen. Also immer daran denken. Eine Alternative zu o.g. Frühstück (z.B. Bäcker) gibt es bei mir aber nicht mehr. Warum auch? Mir schmeckt doch mein Frühstück genau so zu Hause auch und ich hole mir nichts vom Bäcker, wieso sollte ich denn dann unterwegs etwas anderes essen?? Klappt prima, nachdem ich dies endlich mal so für mich verstanden habe. Es kam auch schon vor, im Hochsommer und ohne Kühlung, dass ich morgens in einen Supermarkt fuhr und mir dort Sojajoghurt besorgte. Es klappt alles und ist auch nicht so umständlich, wie es alles klingt. Dinge klingen nur umständlich, solange sie einem fremd sind. Einmal daran gewöhnt, ist es einfach Bestandteil deines Lebens. Punkt.

Haha.. jaaaaa, meine Heizung ist immer volle Pulle an... inklusive Sitzheizung ;-)

In sehr seltenen Fällen nutze ich auch schon mal nicht das Hotelfrühstück oder meine eigenen Sachen, sondern finde vor Ort auch leckere Frühstücksalternativen. Aber dies ist wirklich die Ausnahme und im Jahr mit Sicherheit an einer Hand abzuzählen.

Planung Abendessen:

Ne Moment, fehlt da nicht das Mittagessen? Ja, aber zuerst muss man das Abendessen planen! Wenn dies nämlich nicht durch einen Termin oder ein Treffen fest gesetzt ist, lauert aus meiner Sicht hier die größte Gefahr für Ausreißer, wenn man alleine im Hotel hockt. Also überlege ich mir im Vorfeld bereits, wie ich Abendessen möchte. Ich prüfe, welche veganen Möglichkeiten es in der Stadt für mich gibt. Sollte etwas dabei sein, was mich interessiert und nicht weit vom Hotel entfernt ist, dann gehe ich auch hin und gönne mir ein leckeres Abendessen. Und hier beantwortet sich auch meine letzte Frage für mich: für gutes Essen, das damit verbundene gute Gefühl sowie die Gewissheit, dass man sich damit vielleicht sogar einen einigermaßen exzessiven Food-Binge erspart hat, gebe ich gerne auch einen Euro mehr aus. Die Frage stellt sich mir mittlerweile nicht mehr. Natürlich ist dies auch etwas schwieriger zu kalkulieren was die Kalorien angeht, aber genau deswegen plane ich es ja zuerst, um dann mein Mittagessen anzupassen. Denn eine Speisekarte lässt sich zumeist schon online einsehen und entsprechend kann ich mein Mittagessen schön leicht halten, sollte ich vorhaben, abends noch eine vegane CurryVurst mit Pommes zu verdrücken. Das Schöne daran ist, dass man sein Abendessen wirklich genießt und würdigt. Es ist nicht mal eben so auf die Schnelle verdrückt, sondern man nimmt sich für sich und seine Mahlzeit wirklich Zeit. Außerdem habe ich so schon einige kulinarische Highlights in verschiedenen Städten kennengelernt und freue mich manchmal schon den ganzen Tag auf mein Abendessen, sodass ich auch gar keine ungesunden Snacks zwischendurch haben möchte, weil ich ja abends sowieso was sehr leckeres zu essen bekommen werde.

Manchmal war mir aber auch im Vorfeld schon klar, dass ich in meinem Zielort für mich nicht fündig werde. Natürlich kann man sich dann auch etwas kochen und mitnehmen. Vor allem, wenn man am Vortag sowieso kocht. Einfach ein bisschen mehr machen und mitnehmen. Was auch eine tolle Sache ist: beim Lieferdienst des Vertrauens eine zusätzliche Portion mitbestellen. So bestellen wir z.B. einigermaßen häufig an Sonntagen etwas bei unserem Lieblingsladen im Dorf. Da ist es auch kein Problem eine zusätzliche Portion mitzubestellen und so direkt etwas für den nächsten Abend zu haben. Vorausgesetzt, es ist nicht die schlimmste Kalorienbombe. Bei mir ist das "Safe-Food" ein Dürüm mit Salat und gelegentlich auch Falafel. Und woanders darf auch mal im Bett gegessen werden :)

Planung Mittagessen:

Wie bereits gesagt passe ich mein Mittagessen an meine Planung des Frühstücks und vor allem des Abendessens an. In der Regel esse ich Gemüse, Nüsse und Obst. Aber auch Joghurt findet Mittags seinen Platz, und wenn man damit auch noch das große goldene M ärgern kann (wobei es denen mit Sicherheit ziemlich egal ist - aber ich freue mich trotzdem) ist es doch umso besser :)

Mittlerweile habe ich mir auch abgewöhnt, während der Fahrt zu essen. Ausnahmen bestätigen die Regel, vor allem bei geschnittenem Gemüse snacke ich gerne auch mal während der Fahrt. Aber für meine drei Mahlzeiten nehme ich mir immer die Zeit und halte an und je nach Wetter steige ich auch aus und versuche, mein Hoheitsgebiet Auto mal zu verlassen. 

Manchmal sehe ich aber auch spontan Dinge, die mich dann unheimlich reizen. Auch hier verbiete ich mir nichts, solange es in meinen Rahmen passt. So weiß ich zum Beispiel, dass ich öfter mal in Supermärkten über Frische-Sushi stolpere....

...oder aber auch einfach mal was Neues ausprobieren möchte, was ich zu Hause bisher noch nicht entdeckt habe.

Ich gestehe aber auch: manchmal muss es einfach auch etwas Süßes sein. Und das verbiete ich mir nicht. Sonst denke ich an nichts anderes mehr. Aber auch hier achte ich darauf, dass süße Snacks in den Rahmen passen. Meine eigens gesetzte Faustregel lautet: nicht mehr als 200 Kalorien für 1x am Tag. Das passt bei mir immer sehr gut, muss aber jeder für sich entscheiden. 

Am Ende des Tages ist und bleibt es aber die beste Alternative, sich einfach zu Hause etwas Tolles vorzubereiten und mitzunehmen. Wie gesagt: es sollte nicht einfach nur zwei Möhren sein. Da ist ein Ausreißer fast vorprogrammiert. Aber Salate oder gebratenes Gemüse sind perfekt, um es vorzubereiten und mitzunehmen. 

Auch Sandwiches und Wraps lassen sich wunderbar im Vorfeld vorbereiten und mitnehmen. Und ganz ehrlich: da läuft mir schon beim Zubereiten das Wasser im Mund zusammen und ich kann es kaum erwarten, am nächsten Tag mein eigenes Essen zu essen. Da brauche ich keinen Imbiss und ungesundes Zeug. Hiermit bin ich glücklich, es gibt mir ein gutes Gefühl und erlaubt mir, meinen Tag essenstechnisch so zu gestalten, wie ich es wirklich möchte. Ohne schlechtes Gewissen. Gesund. Cruelty-Free.

 

Generelle Tipps:

 

o Immer Besteck dabei haben und zwar das volle Equipment Messer, Gabel, Löffel, scharfes Messer, kleiner Löffel, kleine Gabel. Es gibt doch nichts Ärgerlicheres als den Willen zu haben, sich etwas Gesundes zu kaufen (z.B. Joghurt) und dann festzustellen, ach, ich hab ja gar keinen Löffel. Dann muss es wohl doch ein Brötchen sein.... jaja is klar.

 

o Ich nehme tatsächlich fast immer eine Küchenwaage mit. Nun habe ich auch eine sehr kleine Waage, die quasi in jeden Schminkbeutel passt. Ich hole sie nicht im Restaurant raus (wobei das auch viele machen), aber für Obst und Gemüse, das ich mir vielleicht unterwegs hole, oder auch mal ein Roggenbrötchen oder so ist es sehr hilfreich. Und wer Kalorienzählen möchte, um sein Gewicht zu halten, abzunehmen oder einfach aus Spaß, sollte dann auch wirklich alles eintragen. Sonst kann man es natürlich auch bleiben lassen mit der Waage.

 

o Wenn ich Obst und Gemüse von zu Hause mitnehme, wiege und schneide ich immer alles vorher zu Hause um mir vor Ort Arbeit zu ersparen. Außerdem: Was einmal in der App drin steht, muss ich ja auch schließlich essen ;-) Und dann ist halt auch kein Platz mehr für ungesunden Kram :)

 

o Wenn ich weiß, dass mir Termine einen Strich durch meine Essenszeiten machen, habe ich leckere Snacks dabei, z.B. (keine Werbung, nur Empfehlung) Mission More Bites, Bananen, Protein-Riegel, Zartbitter-Schokolade, Clifbar, etc. Diese Sachen habe ich nicht immer dabei, sonst würden die nicht überleben. Ich nehme nur solche Snacks mit, wenn ich weiß, dass es mit dem Essen schwierig wird.

 

o Eine hilfreiche Maßnahme für mich war es, vernünftige Tupper-Dosen zu kaufen. Mir macht es total Freude die schönen und praktischen Dosen mit allerlei Zeugs zu befüllen und dies dann irgendwo zu essen. Wirklich. Probiert es aus. Ruhig mal ein, zwei Euro mehr in eine Dosen investieren. Es kann sich wirklich lohnen. 

 

o Grundsätzlich ist dieser Blogbeitrag weder unbedingt etwas Neues, noch ein Geheimrezept, das auf jeden anwendbar ist und Erfolg beim gesunden Auswärts-Essen garantiert. Jeder muss für sich einen Weg finden. Aber nach vielen Jahren, wo mir besonders das berufliche Unterwegs-Sein essenstechnisch eher schwer gefallen ist, klappt es so nun tatsächlich bei mir am besten.

 

o Rede Dir selbst nie ein (und lasse es Dir von anderen ebenso wenig einreden), dass diese Planung vorab umständlich und zeitaufwändig sei! Das ist Humbug. Wenn man auf Reisen geht, dann plant man ebenso akribisch seine Outfits (wie viele Unterhosen brauche ich, wie viele Hemden, bin ich eingeladen und brauche etwas Schickes, etc.), seine Route, seinen Kulturbeutel... Warum sollte dies beim Essen aufhören?? Es gehört einfach dazu und wenn dieses Vorgehen zur Routine geworden ist (jaaaa, Veränderungen sind erstmal schwierig), dann ist daran auch überhaupt nichts mehr kompliziert oder aufwändig.

 

 

Wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch gerne (Kontaktformular oder Gästebuch) und folgt auch gerne meinem Instagram Account. Dort poste ich regelmäßig, was ich unterwegs so esse, sodass Ihr Euch vielleicht die ein oder andere Inspiration holen könnt. 


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